Die Hospiz- und Palliativbewegung steht seit ihren Anfängen für Solidarität und Vielfalt.
In Deutschland engagieren sich Zehntausende ehren- und hauptamtlich für schwerstkranke und sterbende Menschen – und zwar unabhängig von deren Alter, Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung oder sozialer Herkunft.
So auch wir vom Franziskus-Hospizzentrum.
In einer Gesellschaft, in der Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit an der Tagesordnung sind, gilt es Verantwortung zu übernehmen und klar Position zu beziehen. Denn die in der Hospizarbeit und Palliativversorgung tätigen Menschen stehen für eine offene, demokratische, pluralistische und solidarische Gesellschaft. Jeder und jede, ganz unabhängig von Herkunft, Glauben, Sexualität u.a.m., möchte am Lebensende würdevoll begleitet und gut versorgt werden.
Palliative Angebote lindern die Schmerzen und Beschwerden, damit die Betroffenen möglichst symptomarm am täglichen Leben teilhaben können.
Die hospizliche Begleitung sorgt dafür, dass Wünsche und Bedürfnisse sterbender Menschen wahrgenommen sowie sie und ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase unterstützt werden.
Die Ambulanten Hospizdienste sind mit Informationsständen zu den vielfältigen Hospizangeboten in den Städten Mettmann und Erkrath am Welthospiztag präsent.
Kommen Sie gerne vorbei!
Informationsstände:
Donnerstag 10.10.2024 von 10.00-14.00 Uhr Hochdahler Markt
Donnerstag 10.10.2024 von 9.00- 12.30 Uhr Unterbach, Breidenplatz/ Markt
Freitag 11.10.2024 von 09.00-13.00 Uhr Alt-Erkrath, Bavierplatz
Samstag 12.10.2024 von 09.00-13.00 Uhr Erkrath- Unterfeldhaus (vorm Rewe)
Samstag 12.10.2024 von 10.00-14.00 Uhr ME vorm Hospizbüro/ Mühlenstr

