


Deutschlands Krankenhäuser stehen unter massivem finanziellen Druck. Während Personalkosten, Energiepreise und Sachkosten steigen, werden die Erlöse gedeckelt – oder sogar gekürzt. Das geplante Beitragssatzstabilisierungsgesetz droht die Lage weiter zu verschärfen.
Krankenhäuser sind keine Wirtschaftsbetriebe – sie sind Daseinsvorsorge. Sie müssen Notaufnahmen, OPs und Intensivstationen rund um die Uhr vorhalten, unabhängig von der Auslastung. Das kostet. Und das muss fair finanziert werden.
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf: Korrigiert das Gesetz. Finanziert die tatsächlichen Kosten einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung.
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