Kooperation vertraglich besiegelt

Unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung: Klinikoberin Elke Kirsch (2. von rechts) und Dr. Lorenz Fischer (rechts), der Chefarzt der Schmerz- und Palliativmedizin am Mutterhaus, sowie Hospizleiterin Marion Schronen und Christoph Drolshagen, der Leiter der Marienhaus Hospize. Foto: Marienhaus

06.10.2020

Hermeskeil/Trier. Anknüpfungspunkte hat es in den zurückliegenden Jahren bereits zahlreiche gegeben. Ende September nun schlossen der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst Hermeskeil-Morbach und das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier einen Kooperationsvertrag ab, der die Zusammenarbeit bei der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen auch rechtlich auf ein festes Fundament stellt. Inhaltlich geht es dabei um die Begleitung der Schwerstkranken durch ehrenamtliche Hospizmitarbeiter im Klinikum wie auch nach der Entlassung des Patienten in dessen vertrauten, häuslichen Umfeld. Getragen wird die Zusammenarbeit des Ambulanten Hospizes und des Mutterhaus-Klinikums von der gemeinsamen Überzeugung, dass auch am Lebensende die Würde des Menschen und seine Autonomie so gut es geht erhalten werden soll.

 

 

 

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