Begegnungen in der 3. Bonner Kirchennacht

Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn war mit dabei, als es hieß: Nachts sind alle Kirchen auf…

16.12.2008

Bonn. Am Freitag vor dem 1. Advent öffneten 49 Bonner Gotteshäuser ihre Türen zur mittlerweile 3. Bonner Kirchennacht. An der von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Bonn organisierten Veranstaltung beteiligte sich auch das Gemeinschaftskrankenhaus. In der Kapelle des Hauses St. Elisabeth ging es um Begegnungen, wie es im Programmheft angekündigt war. Da nahm Pfarrerin Carla Vanselow aus dem Seelsorgeteam des Gemeinschaftskrankenhauses Maria, die Mutter Jesu, und Elisabeth, die Mutter Johannes’ des Täufers, in den Blick. Maria, selbst schwanger, besucht ihre Verwandte Elisabeth, die als unfruchtbar galt und nun in hohem Alter noch gebären wird. Ein Holzschnitt von Käthe Kollwitz zeigt beide in inniger Begegnung.

Die Besucher begegneten an diesem Abend auch Mutter Rosa. Die Schwestern des Konventes brachten ihnen die neue Selige näher. Mitarbeiterinnen der Geburtshilflichen Abteilung berichteten über erste Begegnungen eines neugeborenen Kindes. Die Skulpturen, die die Künstlerin Christiane Rücker in der Kapelle ausgestellt hatte, zeigten Menschen, die sich auf die unterschiedlichste Weise begegneten. Und Krankenhausoberer Christoph Bremekamp warf ein Schlaglicht auf die Begegnung des Menschen mit Gott. Das tat er beispielhaft an der im Buch Exodus überlieferten Geschichte von Moses, der am Berg Horeb von Gott erfährt, zu welcher Aufgabe dieser ihn ausersehen hat. Und Anke Kreuz sorgte musikalisch (insbesondere mit ihren Improvisationen auf der Querflöte) dafür, dass diese Begegnungen auch die nötige Leichtigkeit des Seins erfuhren.

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