Bewährungsprobe schon bestanden

Franziskus-Hospiz Hochdahl: Kerstin Wilkes und Sabine Mischke als neue Führungskräfte eingeführt

Begrüßen gemeinsam die neuen Führungskräfte Kerstin Wilkes (mitte rechts) und Sabine Mischke (mitte links): Schwester Marianne Meyer, Goswin Walter, Vorsitzender des Trägervereins Franziskus-Hospiz e.V., Bundestagsabgeordnete und Schirmherrin Michaela Noll, Geschäftsführer Christoph Drolshagen und stellvertretende Erkrather Bürgermeisterin Regina Wedding (von links nach rechts) FOTO: Anja Loudovici

17.11.2008

Erkrath. Im Juli haben sie leise und unspektakulär ihren Dienst aufgenommen. Ende Oktober wurden sie nun feierlich begrüßt, die neuen Führungskräfte im Franziskus-Hospiz Hochdahl. Kerstin Wilkes übernimmt die Kaufmännische Leitung des Hospizes und Sabine Mischke ist nun gemeinsam mit Claudia Schmitz verantwortlich für die Leitung des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes. 

„Kaufmännisch zu arbeiten bedeutet in einem Hospiz vor allem, verantwortungsbewusst mit den Erlösen und Spendengeldern umzugehen“, beschrieb Christoph Drolshagen, der Geschäftsführer des Franziskus-Hospizes, bei der Einführung die Aufgaben von Wilkes. Zudem ist Wilkes als Führungskraft zuständig für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nichtpflegerischen Bereich sowie die Patientenverwaltung. Ihre Bewährungsprobe habe Wilkes bereits bestanden, so Drolshagen weiter. Denn nach ihrem Studienabschluss am RheinAhrCampus in Remagen, habe sie schon als Trainee in Hochdahl viele wertvolle Anregungen gegeben. 

Sabine Mischke ist bereits seit 2001 für das Franziskus-Hospiz tätig. Damals fing sie als Palliativpflegefachkraft im Stationären Hospiz an. 2006 übernahm sie die Leitung der nichtpflegerischen Bereiche und zahlreiche Aufgaben in der Verwaltung. Nach ihrem Studium der Sozialpädagogik im Jahr 2004 verantwortet sie mit einer Viertelstelle die psychosoziale Beratung. Dies wird sie neben der Leitung des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes auch weiterführen. Ihre künftige Aufgabe ist vor allem die Koordination der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ambulanten, häuslichen Bereich.

„Gerade an einem Ort wie dem Franziskus-Hospiz, an dem so intensiv gelebt wird, müssen wir Rahmenbedingungen schaffen, die es ermöglichen, alle Facetten menschlichen Lebens offen zu zeigen und zu leben“, wünschte sich Schwester Marianne Meyer, die bei der Feierstunde die Waldbreitbacher Gesellschafter vertrat, von den beiden neuen Führungskräften.

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