Die Wartezeiten für die Patienten sollen kürzer werden

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Klinik Saarlouis richtet Zentrale Patientenaufnahme ein

Wer erstmals als Patient die St. Elisabeth Klinik aufsucht, für den ist seit Anfang November die neue Zentrale Patientenaufnahme die erste Anlauf-stelle. Die Mitarbeiter – auf unserem Bild Ulrike Wiesler – erledigen mit den Patienten die notwendigen administrativen Dinge und organisieren und koordinieren gleichzeitig die Erstuntersuchung und Erstbehandlung. FOTO: Heribert Frieling

17.11.2008

Saarlouis. Für alle, die erstmals als Patient in die St. Elisabeth Klinik kommen, gibt es seit Anfang November nur noch eine Anlaufstelle: die neue Zentrale Patientenaufnahme (ZPA) im Erdgeschoss des Hauses. Hier werden die notwendigen administrativen Dinge erledigt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Patientenaufnahme organisieren und koordinieren gleichzeitig aber auch die Erstuntersuchung und Erstbehandlung der Patienten. Danach erst werden die Patienten stationär aufgenommen, bekommen einen Termin für eine weitere ambulante Behandlung oder für die spätere stationäre Aufnahme. – Mit dieser Neuorganisation will das Klinikum nicht nur die Abläufe im Haus weiter verbessern, „wir erwarten vielmehr auch, dass sich die Wartezeiten für die Patienten spürbar verkürzen werden“, zeigt Dr. Klaus-Peter Reimund einen weiteren Vorteil dieser neuen Einrichtung auf.

Ob der Patient als Notfall oder mit einer Überweisung ins Haus kommt, macht keinen Unterschied: Ihr erster Weg führt in die Zentrale Patientenaufnahme. Sie hat wochentags von 7.30 bis 20.00 Uhr und an den Wochenenden von 8.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Aber auch in den übrigen Zeiten ist (mindestens) ein Mitarbeiter der ZPA erreichbar. – Keine Regel ohne Ausnahme. So müssen die gynäkologischen und die pädiatrischen Patienten vorerst noch direkt die jeweilige Klinik aufsuchen. 

Die Zentrale Patientenaufnahme, die von Peter Lang geleitet wird, ist von der Technischen Abteilung des Hauses in den zurückliegenden Wochen zügig realisiert worden. Entstanden ist ein heller, freundlicher Raum. Dass sich der Patient hier auch willkommen fühlen wird, darauf baut Ellen Lösch, die die Einrichtung der Zentralen Patientenaufnahme als Projektleiterin begleitet hat. Schließlich, so hat ihr eine Mitarbeiterin gesagt, „wollen wir hier jeden Menschen so annehmen, wie er kommt, sein Anliegen ernst nehmen und ihm ein Lächeln schenken.“

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