Die selige Rosa Flesch mit einem Kunstwerk geehrt

Mutter-Rosa-Altenzentrum Trier: Wandplastik zu Ehren der seligen Rosa Flesch feierlich enthüllt und gesegnet

Kunstschmied Hans-Jörg Bender (links) erklärt der Generaloberin Schwes-ter M. Basina Kloos die Wandplastik zu Ehren der seligen Rosa Flesch. FOTO: Anja Loudovici

10.10.2008

Trier. „Sie haben mit dem Wandrelief das Leben und Wirken Mutter Rosas in wunderbarer Weise dargestellt“, bedankte sich Schwester Marianne Meyer bei Hans-Jörg Bender. Anfang Oktober wurde im Mutter-Rosa-Altenzentrum eine Wandplastik des Kunstschmiedemeisters und Metallgestalters zu Ehren der seligen Rosa Flesch feierlich enthüllt und gesegnet. Inspiriert von der Biografie Mutter Rosas schuf Bender ein Kunstwerk, das das Motto der Seligsprechung Aufgebrochen für das Leben aufnimmt. Wie Mutter Rosa aufgebrochen ist, „so stellen auch für uns Aufbrüche Herausforderungen dar“, so Schwester M. Basina Kloos, die Generaloberin, in ihrer Ansprache. Gerade im Älterwerden gilt es viele „Brüche anzunehmen und deswegen ist ein Kunstwerk zu Ehren der seligen Rosa Flesch hier im Mutter-Rosa-Altenzentrum genau am richtigen Platz“, So Schwester M. Basina weiter. 

„Ich habe die Figuren aus dem Stahl herausgearbeitet – das Material sozusagen aufgebrochen, wie Mutter Rosa aufgebrochen ist“, erklärt Bender. Vier Stahlplatten umschließen eine Säule im Foyer des Mutter-Rosa-Altenzentrums. An den Seiten verkünden Engel mit Trompeten die Seligsprechung Mutter Rosas und die Frontseite stellt die Arbeit Mutter Rosas mit benachteiligten und armen Kindern dar (siehe Bild). Die Ähren, die gleichsam aus dem Stahl hervorzuwachsen scheinen, symbolisieren das stetige Wachsen der Gemeinschaft, die Mutter Rosa 1863 gründete, so Bender weiter. „Das Relief ist genauso schlicht und markant, wie es Mutter Rosa war“, ist eine Bewohnerin des Mutter-Rosa-Altenzentrums von der Wandplastik begeistert.

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