„Ihr Haus ist voller Lebensfreude“

Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen besuchte das Franziskus-Hospiz und sprach mit Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern

Christoph Drolshagen, Geschäftsführer des Franziskus-Hospiz Hochdahl (links) und Goswin Walter, Vorsitzender des Franziskus-Hospizes e.V. (rechts) heißen die Bundestagsabgeordnete und Schirmherrin des Hospiz Michaela Noll, Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit in Nordrhein-Westfalen, die stellvertretende Erkrather Bürgermeisterin Regina Wedding und den Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Hochdahl Manfred R. von Krüchten (von links nach rechts) bei ihrem Besuch willkommen. FOTO: Anja Loudovici

10.10.2008

Erkrath. „Die Hospizarbeit muss bei uns weiterhin einen hohen Stellenwert haben“, so Karl-Josef Laumann bei seinem Besuch des Erkrather Franziskus-Hospizes Hochdahl Mitte Juli. Der Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen sprach mit Geschäftsführer Christoph Drolshagen, dem Vorsitzenden des Trägervereins Franziskus Hospiz e.V. Goswin Walter, der Bundestagsabgeordneten Michaela Noll, Mitarbeitern und ehrenamtlichen Hospizhelfern über ihre Arbeit. Laumann betonte, dass die Themen Sterben und Tod immer weniger mit Tabus belegt sind. Seiner Meinung nach das Verdienst der Hospize. So erlebt es auch die Bundestagsabgeordnete und Schirmherrin des Franziskus-Hospizes Noll: „Ihr Haus ist voller Lebensfreude und begreift den Tod als ein Teil des Lebens“, sprach sie der Arbeit des Hospizes ihren Dank aus. Auch über die künftigen Aufgaben in der Hospizarbeit wurde gesprochen. „Wir müssen weiter Brücken bauen“, erklärte Drolshagen und meinte damit die verstärkte Netzwerkarbeit mit Palliativmedizinern, ambulanten Pflegediensten und Seniorenheimen.

Nach dem Gespräch ging Minister Laumann gemeinsam mit Drolshagen und der Pflegedienstleiterin Christiane Dommach durch die Räumlichkeiten des Franziskus-Hospizes. Dommach erklärte dem Minister, wie hier die schwerkranken Bewohner und ihre Angehörigen betreut werden. Besonders der Raum der Stille beeindruckte ihn. „Hier können sich Bewohner und Angehörige zurückziehen und für sich sein, wenn sie zum Beispiel beten wollen“, erklärte Dommach.

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