MIKI ist „ein echter Paradiesvogel in unserer Trägerschaft“

MIKI – die Mitarbeiterkindertagesstätte des Krankenhauses Maria Hilf feierte 10. Geburtstag – Umzug steht bevor

Während die Großen mit ihren Spenden den symbolischen Grundstein für den MIKI-Neubau legten,…..

10.10.2008

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Einrichtung ist „ein echter Paradiesvogel in unserer Trägerschaft und wir sind wirklich stolz auf MIKI“, fasste Christa Garvert, die Sprecherin der Geschäftsführung, ihre Glückwünsche zusammen. Dieser bunte und einmalige Paradiesvogel ist die Mitarbeiterkindertagesstätte am Krankenhaus Maria Hilf. Und MIKI, wie sie liebevoll genannt wird, feierte Anfang August bei strahlendem Sonnenschein mit einem fröhlichen Kinderfest für Groß und Klein ihren 10. Geburtstag. MIKI besuchen derzeit 35 ein- bis dreijährige Kinder. Sie werden in drei Krippengruppen betreut. 

Dass MIKI eine Erfolgsstory werden würde, davon konnte man anfangs nicht unbedingt ausgehen; denn MIKI war eine überaus schwere Geburt. Und hätte es damals nicht eine so engagierte Projektgruppe gegeben, die es sich im Rahmen der Umsetzung des 1996 beschlossenen neuen Unternehmens-Leitbildes zum Ziel gesetzt hatte, im Krankenhaus Maria Hilf eine Betreuung für Mitarbeiter-Kinder zu organisieren, und hätte diese Projektgruppe nicht auf die Unterstützung so vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen können, die in ihrer Freizeit bei den Umbauarbeiten mit anpackten – wer weiß, ob MIKI je das Licht der Welt erblickt hätte. 

Wie dem auch sei. MIKI hat sich in den zurückliegenden Jahren fest etabliert und ist heute, wo sich auch der Kreis Ahrweiler finanziell (seit 2006 übernimmt er den überwiegenden Teil der Personalkosten einer Krippengruppe) engagiert, weit mehr als Tagesstätte nur für Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Krankenhauses. Betreut wird auch eine größere Zahl von Kindern, deren Eltern nicht im Krankenhaus arbeiten. Weiterhin können auch Kinder, die in Bad Neuenahr stationär behandelt werden, MIKI besuchen, sofern es ihr Gesundheitszustand erlaubt. Und selbst Kinder von Patienten, die im Krankenhaus Maria Hilf stationär behandelt werden, können – und das ist in Deutschland einmalig – MIKI besuchen. 

Für das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, zu dem das Krankenhaus Maria Hilf gehört, ist MIKI „ein Herzensanliegen“, wie Oberin Birgit E. Schmid es formulierte. Väter und Mütter wüssten ihre Kinder hier „wohl behütet und gut aufgehoben“. Frau Schmid lüftete an diesem Nachmittag ein (offenes) Geheimnis: MIKI wird auf dem Gelände des Krankenhauses umziehen. Im Erdgeschoss des Hauses „Klara“ werden für die Kindertagesstätte neue, großzügige und freundliche Räumlichkeiten geschaffen. Das Außengelände, das den Kindern dann als Spielplatz zur Verfügung steht, wird um ein vielfaches größer sein als heute. Die Bauarbeiten laufen, der Umzug steht Anfang Februar 2009 an. Dass die Entscheidung für den MIKI-Neubau so zügig gefasst wurde, ist nach den Worten von Christa Garvert „ein deutliches Zeichen, was es heißt, familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu schaffen“.

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