Bistum Essen und St. Elisabeth GmbH vereinbaren strategische Partnerschaft

Generaloberin Schwester M. Basina Kloos und Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck unterzeichneten Ende Februar die Vereinbarung, mit der das Bistum Essen und die St. Elisabeth GmbH ihre strategische Partnerschaft besiegelten. Mit dabei (in der hinteren Reihe von links) Prof. Dr. Gunther Lauven, Generalvikar Dr. Hans-Werner Thönnes, Markus Potthoff, der Referent des Generalvikars, sowie Christa Garvert und Prof. Dr. Harald Schmitz, die Geschäftsführer der St. Elisabeth GmbH.

28.02.2011

Essen/Waldbreitbach. Das Bistum Essen will die katholischen Krankenhäuser und sozialcaritativen Einrichtungen (Alten- und Pflegeheime, Hospize) in eine gute Zukunft führen. Ziel ist es, mit externer Unterstützung die Kliniken und Heime zeitgemäß weiterzuführen und dabei die notwendigen Konsolidierungsaufgaben unter den Vorgaben der Politik und der Kostenträger sowie des ethischen Anspruchs der Katholischen Kirche anzugehen. Deshalb hat das Ruhrbistum eine „strategische Partnerschaft“ mit der St. Elisabeth GmbH vereinbart. Eine entsprechende Erklärung unterzeichneten Ende Februar im Bischofshaus in Essen Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck und Generaloberin der Schwester M. Basina Kloos.

Mit Unterstützung der St. Elisabeth GmbH will das Bistum Essen Grundsatzentscheidungen für eine neue strategische Ausrichtung herbeiführen. Die Vereinbarung zwischen dem Ruhrbistum und der St. Elisabeth GmbH sieht die Einrichtung einer Projektgruppe vor, die eine „Konzeption zur Entwicklung der Katholischen Krankenhäuser im Bistum Essen“ erarbeiten soll. Die Projektleitung wurde Professor Dr. Gunther Lauven übertragen, dem Beauftragten des Bistums Essen für die Krankenhausentwicklung und Leiter des dafür eingerichteten Strategiebüros und langjährigen Leiters der Stabsstelle Unternehmensentwicklung der Marienhaus GmbH.

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