Strategische Entwicklungspartnerschaft vereinbart

Unterzeichneten Mitte September die Kooperationsvereinbarung: Stiftungsvorstand Martin Skorupski (Bildmitte) sowie Christa Garvert und Prof. Dr. Harald Schmitz, die Geschäftsführer der St. Elisabeth GmbH. Mit dabei auch die Projekt-Entwickler Burkhard Nauroth und Bernhard Inden (hintere Reihe von links). FOTO: Heribert Frieling

23.09.2011

Waldbreitbach/Wipperfürth. Die Stiftung St. Josef Wipperfürth und die St. Elisabeth GmbH Waldbreitbach gehen eine strategische Entwicklungspartnerschaft ein. Die entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten Mitte September Stiftungsvorstand Martin Skorupski sowie Christa Garvert und Prof. Dr. Harald Schmitz, die Geschäftsführer der St. Elisabeth GmbH. Die strategische Entwicklungspartnerschaft, die am 1. September in Kraft tritt und zunächst bis zum 31. Dezember 2013 befristet ist, hat zum Ziel, die Stiftung St. Josef Wipperfürth organisatorisch und wirtschaftlich auf einen Beitritt zur St. Elisabeth GmbH vorzubereiten und damit auf Dauer zukunftsfähiger zu machen. Dies sehen die Verantwortlichen durch die enge Zusammenarbeit mit der St. Elisabeth GmbH, einem der größten katholischen Träger von sozialen Einrichtungen in Deutschland, am ehesten gewährleistet. Auch dass in dieser Konstellation die christliche Grundausrichtung der Stiftung erhalten bleiben wird, hat in den Gesprächen eine wichtige Rolle gespielt.

Die Stiftung St. Josef Wipperfürth wird im Rahmen der strategischen Entwicklungspartnerschaft auf das vielfältige know how der St. Elisabeth GmbH zurückgreifen können – beispielsweise bei der Erarbeitung einer Medizinstrategie oder im Rahmen der Pflegesatzverhandlungen. Aber auch an den günstigeren Einkaufskonditionen werden die Wipperfürther partizipieren. – Als Kooperations-Entwickler sind für den Träger Bernhard Inden und Burkhard Nauroth in und für Wipperfürth aktiv.

Die Stiftung St. Josef wurde 1979 von der Katholischen Kirchengemeinde St. Nikolaus in Wipperfürth gegründet. Sie engagiert sich in der Alten- und Krankenpflege und der Kinderziehung und -betreuung. Die Stiftung betreibt das St. Josef-Krankenhaus Wipperfürth mit 194 Betten, das Franziskusheim in Wipperfürth mit 88 Plätzen, die Caritas-Pflegestation für das Dekanat Wipperfürth, die Kindertagesstätte Don Bosco in Wipperfürth mit 95 Plätzen, die Josefine Elternschule sowie (in Zusammenarbeit mit vier Grundschulen) die Schulbetreuung Wipperfürth. Zudem ist die Stiftung St. Josef Mehrheitsgesellschafterin der St. Josef-Service GmbH als Eigenbetrieb für Reinigungs- und Servicedienstleistungen.

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