Leistungen werden an einem Standort vereint

Neunkirchen: Hauptfachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe ist zum Jahreswechsel vom Städtischen Klinikum an die Marienhausklinik St. Josef Kohlhof verlagert worden

Unterzeichneten kurz vor Weihnachten den Vertrag, der die Verlagerung der Hauptfachabteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe vom Städtischen Klinikum an die Marienhausklinik St. Josef Kohlhof besiegelt: Chefarzt Dr. Georg-Peter Breitbach (Bildmitte) sowie Franz-Josef Backes (rechts im Bild) und Dr. Klaus-Peter Reimund, die Geschäftsführer der Marienhauskliniken im Landkreis Neunkirchen. FOTO: Heribert Frieling

13.01.2011

Neunkirchen. Die Hauptfachabteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe ist zum Jahreswechsel vom Städtischen Klinikum an die Marienhausklinik St. Josef Kohlhof verlagert worden. Mit ihrer Unterschrift kurz vor Weihnachten besiegelten Chefarzt Dr. Georg-Peter Breitbach sowie Franz-Josef Backes und Dr. Klaus-Peter Reimund, die Geschäftsführer der Marienhauskliniken im Landkreis Neunkirchen, diesen Schritt. Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen Verbundklinik auf dem Kohlhof, so hatten es die Landeskrankenhausplaner bereits vor Jahren entschieden, sollten alle gynäkologischen und geburtshilflichen Leistungen an einem Standort vereint werden. Dies geschieht nun.

Dr. Georg-Peter Breitbach war über 20 Jahre am Städtischen Klinikum tätig. 2009 zählte man in beiden Geburtshilfen (im Städtischen Klinikum und im St. Josef-Krankenhaus) zusammen rund 800 Geburten. Diese Zahl hält Dr. Breitbach auch am neuen Standort für realistisch und steigerungsfähig, zumal alle in und um Neunkirchen klinisch tätigen Frauenärzte gemeinsam mit der Hauptfachabteilung in der neuen Klinik zusammenarbeiten werden. Dort kann und wird man sich auch gezielt um Risikoschwangerschaften kümmern. Mit der Kinderklinik am Kohlhof und ihrem Chefarzt Prof. Dr. Otto Schofer, sagt Breitbach, „haben wir schon seit vielen Jahren partnerschaftlich und erfolgreich zusammengearbeitet“. Dass dieses erfolgreiche Miteinander am neuen gemeinsamen Standort weiter gehen wird, ist für ihn selbstverständlich. Auch in der Gynäkologie will der 60-jährige Breitbach – er gehört in Deutschland zu den anerkannten Fachleuten in der gynäkologischen Onkologie – die Erfolgsgeschichte, die er am Städtischen Klinikum geschrieben hat, am Kohlhof nahtlos fortschreiben.

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