Sie haben „mit Ihrem Dienst uns und unsere Einrichtungen bereichert“

FSJler geehrt und feierlich verabschiedet

Ein herzliches Danke schön an alle FSJler; denn diese haben sich sozial engagiert und Verantwortung für sich und andere Menschen übernommen. Foto: Heribert Frieling

10.07.2019

Waldbreitbach. Es hat mittlerweile Tradition, dass alle, die in einer Einrichtung des Trägers ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und ihre Seminare in Waldbreitbach absolvieren, zum Abschluss im Rahmen einer Feierstunde im Forum Antoniuskirche auf dem Waldbreitbacher Klosterberg geehrt werden. Diese Veranstaltung, die traditionell Anfang Juli stattfindet, ist nämlich eine gute Gelegenheit, „Ihnen dafür zu danken, dass Sie sich sozial engagiert und Verantwortung für sich und andere Menschen übernommen haben“, so Maria Heine in ihrem Grußwort. Die jungen Leute hätten den ihnen anvertrauten Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Zuwendung geschenkt; sie hätten ihren Kolleginnen und Kollegen den Rücken freigehalten und sicherlich auch das eine oder andere Mal Löcher gestopft, wenn Not am Mann oder an der Frau gewesen sei. Und so dankte Marina Heine, die dem Vorstand der Marienhaus Stiftung angehört, den jungen Frauen und Männern dafür, dass sie „mit Ihrem Dienst uns und unsere Einrichtungen bereichert haben“.

Für Hans-Josef Börsch, den Leiter der Freiwilligendienste, waren und sind die FSJler „ein Glücksbringer für die Menschen“ – seien es nun kranke oder alte Menschen oder die Kolleginnen und Kollegen in den Einrichtungen. Umgekehrt aber hätten sie in den Monaten ihres Freiwilligendienstes sicherlich auch Menschen kennengelernt und erlebt, die für sie selbst zu Glücksbringern geworden seien.

Für viele junge Leute dient das Freiwillige Soziale Jahr der beruflichen Orientierung; denn oft absolvieren sie ihr FSJ direkt nach der Schule und gewinnen so erstmals einen tieferen Einblick in das Arbeitsleben. Und wenn sie ihr FSJ im Gesundheits- und Sozialbereich machen, so kommen viele von ihnen hier auch erstmals mit Themen wie Krankheit, Sterben und Tod näher in Kontakt. Dann wird der eine oder die andere womöglich feststellen, dass der soziale Bereich doch nicht das Richtige für ihn oder sie ist. Trotzdem erlebt er oder sie das FSJ als eine wertvolle Zeit, in der sie beruflich wie persönlich viel für ihre Zukunft gelernt haben.

Und für den Fall, dass das FSJ den einen oder die andere in ihrer Absicht bestätigt habe, im Gesundheits- und Sozialbereich eine Ausbildung zu machen, so hofft Maria Heine darauf, dass die jungen Frauen und Männer „bei uns gute Erfahrungen gemacht haben und Teil der Marienhaus-Familie bleiben oder werden wollen“.

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