Auf Spurensuche in der Eifel

29.04.2019

Adenau. Am 1. August 1976 verunglückte Niki Lauda beim Formel-1-Rennen auf dem Nürburgring und erlitt dabei schwerste Verletzungen. Mehr als 40 Jahre später ging die Wiener Filmproduktionsfirma Two Niks Film in der Eifel auf Spurensuche und interviewte Menschen, die den Unfall und die ersten Stunden danach hautnah miterlebt haben. Einer dieser Zeitzeugen ist Gerd Friedrichs, der heute im Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr-Ahrweiler pflegerischer Leiter der Anästhesie ist und damals im Rahmen seiner Ausbildung zum Krankenpfleger in der chirurgischen Ambulanz des St. Josef-Krankenhauses Adenau mitarbeitete. Gerd Friedrichs (links) zeigte dem Filmteam den Weg bis in den damaligen Gipsraum (heute würde man von Schockraum sprechen), wo Niki Lauda von den Ärzten und Schwestern erstversorgt wurde und wo schnell klar wurde, dass Lauda aufgrund seiner schweren Verletzungen in eine Spezialklinik verlegt werden müsse. Im Interview wurden die Ereignisse von damals wieder so präsent, dass man kaum glauben mag, dass dieser Unfall bald 43 Jahre zurückliegt. – Die TV-Dokumentation über Niki Lauda strahlte der Sender ServusTV Ende Juni aus, wenige Tage vor dem österreichischen Formel-1 Grand Prix in Spielberg.

Foto: Heribert Frieling

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