Der richtige Rahmen, um den FSJ-lern „für die kleinen Heldentaten des Alltags“ Danke zu sagen

Alle FSJ-ler, die in einer rheinland-pfälzischen Einrichtungen des Trägers ein Freiwilliges Soziales Jahr geleistet haben, wurden Anfang Juli im Rahmen einer zentralen Veranstaltung im Forum Antoniuskirche geehrt und verabschiedet. Foto: Heribert Frieling

11.07.2017

Waldbreitbach. 277 junge Frauen und Männer haben in mehr als 70 Einrichtungen des Trägers im zurückliegenden Jahr ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolviert. Kein Wunder also, dass das Forum Antoniuskirche auf dem Waldbreitbacher Klosterberg Anfang Juli bis auf den letzten Platz besetzt war, als all diejenigen, die in einer rheinland-pfälzischen Einrichtungen ein Freiwilliges Soziales Jahr geleistet haben, für ihren vorbildlichen Einsatz und ihr großes Engagement geehrt und gleichzeitig verabschiedet wurden. Und zwar (in Anlehnung an das Motto der Veranstaltung) als Helden des Alltags; denn die jungen Frauen und Männer verfügen über eine einzigartige Gabe: Sie wollen anderen Menschen helfen und ihnen etwas Gutes tun. Damit, so unterstrich Hans-Josef Börsch, leisten sie einen wertvollen Dienst für die und an der Gesellschaft. Und deshalb bot dieser Tag nach den Worten des Leiters der Marienhaus Freiwilligendienste auch den richtigen Rahmen, um den FSJ-lern „für die kleinen Heldentaten des Alltags“ Danke zu sagen.

In der Feierstunde, die mit einem Wortgottesdienst begann, beleuchtete Hans-Josef Börsch auch die vielfältigen Motive, die junge Leute veranlassen, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. Da sind beispielsweise diejenigen, die nach dem Schulabschluss berufliche Orientierung suchen; die testen wollen, ob ein sozialer Beruf etwas für sie sein könnte; oder die vor dem Start in Studium oder Ausbildung einfach mal etwas Handfestes, Lebenspraktisches machen wollen. So unterschiedlich die Motive, so eint die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende dieser zwölf Monate doch eines: Sie haben ihren Horizont wesentlich erweitert und in dieser Zeit wertvolle Impulse für ihren weiteren Lebensweg bekommen. – Dazu tragen sicherlich auch die Seminarwochen bei, zu denen sich die FSJ-ler regelmäßig in Waldbreitbach beziehungsweise Neunkirchen treffen, wie Schwester Marianne Meyer vom Vorstand der Marienhaus Stiftung in ihrem Grußwort betonte.

 

Hier gelangen Sie auf die Homepage der Marienhaus Freiwilligendienste.

KONTAKT

Ihr Ansprechpartner:
Heribert Frieling
Postfach 12 20
56588 Waldbreitbach

Telefon: 02638 925-140
Mobil: 0171 9714955
E-Mail: info(at)marienhaus.de

Marienhaus - Zentrale Waldbreitbach

Margaretha-Flesch-Straße 5
56588 Waldbreitbach
Telefon:02638 925-140
Telefax:02638 925-142
Internet: http://www.marienhaus.dehttp://www.marienhaus.de