Zu seinem neuen Arbeitsplatz kann er zu Fuß gehen

Alexander Weisser ist seit Anfang April neuer Kaufmännischer Direktor des Franziskushospitals

Alexander Weisser ist seit Anfang April neuer Kaufmännischer Direktor des Franziskushospitals. Foto: Heribert Frieling

03.04.2017

Aachen. Zu seinem neuen Arbeitsplatz kann er zu Fuß gehen; denn er wohnt mit seiner Frau und den zwei kleinen Söhnen gerade einmal 200 m vom Franziskushospital entfernt. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum sich Alexander Weisser auf seine neue Aufgabe als Kaufmännischer Direktor des Franziskushospitals freut. Die beiden Geschäftsführer des Hauses hätten in den Gesprächen mit ihm nicht nur die Schokoladenseiten des Krankenhauses aufgezeigt, sondern durchaus auch die Felder benannt, auf denen Handlungsbedarf besteht. Diese Offenheit, so erzählt er, hat dem 33-Jährigen imponiert. – Anfang April hat Alexander Weisser seine Arbeit aufgenommen und ist damit Nachfolger von Georg Kohl, der das Franziskushospital Ende letzten Jahres verlassen hat.

Alexander Weisser ist gebürtiger Aachener. Als Zivildienstleistender absolvierte er eine Ausbildung zum Rettungssanitäter. In dieser Zeit, so erinnert er sich, wurde sein besonderes Interesse für das Gesundheitswesen geweckt. So studierte er im holländischen Maastricht Gesundheitsmanagement, begleitete in seiner Masterarbeit ein Projekt im Luisenhospital in Aachen und bekam dort auch seine erste Stelle, und zwar im Controlling. Es folgten drei Jahre als Assistent der Geschäftsführung und Projektleiter in einem Krankenhaus in Kempen, bevor er als Kaufmännischer Direktor ins Krankenhaus in Linnich wechselte. – Und seit wenigen Tagen nun das Franziskushospital.

Die Kooperation des Franziskushospitals mit der Uniklinik RWTH Aachen (vor drei Jahren hat das UKA 49 Prozent der Anteile des Franziskushospitals erworben, womit die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Maximalversorger Uniklinik und dem kleinsten Aachener Krankenhaus auf eine vertragliche Basis gestellt wurde) sei gleichermaßen spannend wie herausfordernd und biete in der strategischen Ausrichtung ausgezeichnete Perspektiven, sagt Alexander Weisser. Und nennt beispielhaft die Geriatrie. Während für Forschung und Lehre das UKA beste Rahmenbedingungen bietet, werden die älteren Patienten in der familiären Atmosphäre des Franziskushospitals behandelt.

Als Aachener hat er im Vorfeld der Entscheidung natürlich Informationen und Meinung über das Franziskushospital eingeholt. Die Rückmeldungen seien überaus positiv gewesen, freut sich Alexander Weisser. Sehr gute Medizin und Pflege hätte man dem Franziskushospital bescheinigt. – Dass das auch in Zukunft so bleibt, daran will er als Kaufmännischer Direktor mitwirken.

 

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