Damit die Tyrannei des Status Quo überwunden werden kann

8. Führungskräfte-Entwicklungs-Programm abgeschlossen

Nach ihrer fast zweijährigen Entwicklungsreise wurden die zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Führungskräfte-Entwicklungs-Programm Ende März feierlich verabschiedet. Foto: Heribert Frieling

30.03.2017

Waldbreitbach. Auch wenn der Satz, Mitarbeiter seien das wichtigste Kapital eines Unternehmens, inflationär gebraucht wird und deshalb oft abgedroschen und hohl klingt – bei der Abschlussfeier, bei der die zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Führungskräfte-Entwicklungs-Programm (FEP) Ende März verabschiedet wurden und ihre Urkunden überreicht bekamen, da war mit Händen zu greifen, wie wahr dieser Satz doch im Grunde ist. Nicht nur, als Dr. Heinz-Jürgen Scheid in seiner kurzen Ansprache deutlich machte, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Führungspotential für jedes Unternehmen einen Schatz darstellten. Ihre Talente, so der Vorsitzende des Vorstandes der Marienhaus Stiftung, gelte es zu fördern und zu nutzen, damit die Tyrannei des Status Quo (so der Titel eines Buches des Nobelpreisträgers Milton Friedman) überwunden werden könne. Sondern auch, als Gerald Staudenmaier in seinem Grußwort die Unterstützung und Wertschätzung hervorhob, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im FEP seitens des Trägers erfahren haben. Und die an diesem Tage sich darin manifestierte, dass (fast) die ganze Unternehmensspitze in das Rosa Flesch – Tagungszentrum gekommen war.

Die FEP-Teilnehmer haben, so Kursleiter Alois Siller, eine fast zweijährige „Entwicklungsreise“ absolviert und sich dabei fit gemacht, um neue und/oder zusätzliche Führungsaufgaben zu übernehmen. Dabei geht es im Führungskräfte-Entwicklungs-Programm gar nicht um Wissensvermittlung, sondern darum, den Teilnehmern Impulse zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu geben, damit sie, so Alois Siller, den Herausforderungen des Alltags besser gerecht werden können. Wobei die Teilnehmer – dieser Hinweis, ja Appell war Heinz-Jürgen Scheid besonders wichtig – immer im Blick behalten sollen, dass es bei ihrer Arbeit um die Menschen geht. Seien es nun Patienten, Bewohner oder Mitarbeiter.

Die zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus den Einrichtungen der Marienhaus Unternehmensgruppe, der cusanus trägergesellschaft trier und von der Firma APA aus Neuwied. APA zählt zu den führenden Werbemittelproduzenten und Veranstaltungsausrüstern in Europa. Auch wenn im FEP also Welten (nämlich freigemeinnützige Träger aus dem Gesundheits- und Sozialbereich und ein klassisch gewinnorientiertes Dienstleistungsunternehmen) aufeinanderprallen, so ist Peter Adelfang, der geschäftsführenden Gesellschafter von APA, überzeugt, dass diese zwei Welten vor allem eines tun: sich gegenseitig bereichern. Und deshalb werden sicherlich auch wieder Mitarbeiter von APA dabei sein, wenn FEP in seine neunte Auflage startet…..

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